Ottla David, die jüngste Schwester von Franz Kafka, lebte mit ihrer Familie in Prag und wurde 1942 nach Theresienstadt deportiert, wo sie sich um die Kinder im Waisenhaus kümmerte. Die geistige Verbindung zu ihrem Bruder war auch in dieser Zeit allgegenwärtig. Ottla meldete sich freiwillig als Begleiterin für einen Transport von Kindern nach Auschwitz und wurde dort vergast.
Grundlage der beeindruckenden Theaterinszenierung von Shulamit Jakobi ist ein Hörspiel von Petr Balajka, in der Übersetzung von Werner Imhof, das nach Briefen Ottlas an ihre Töchter entstand.
Eintritt: 10,00 €, ermäßigt 8,00 €
 Theater
THEATER-DINNER
Soziokulturelles Zentrum Alberttreff (Großenhain, Am Marstall 1)
"Unser bestes Stück“ Theater-Dinner mit der Erwachsenengruppe der Spielbühne Großenhain und gastronomischer Versorgung durch die Gaststätte Kupferberg
In dieser Komödie, die nicht ganz ohne schwarzen Humor auskommt, wird kein Klischee über das ambitionierte Dorftheater ausgelassen.
Eintritt inkl. 3-Gänge-Menü: 50,00 €
-nur noch Restkarten; nur im Alberttreff erhältlich-
 Theater
THEATER-DINNER
Soziokulturelles Zentrum Alberttreff (Großenhain, Am Marstall 1)
"Unser bestes Stück“ Theater-Dinner mit der Erwachsenengruppe der Spielbühne Großenhain und gastronomischer Versorgung durch die Gaststätte Kupferberg
In dieser Komödie, die nicht ganz ohne schwarzen Humor auskommt, wird kein Klischee über das ambitionierte Dorftheater ausgelassen.
Eintritt inkl. 3-Gänge-Menü: 50,00 €
-nur noch Restkarten; nur im Alberttreff erhältlich-
Februar 2026
 Theater
„Vom Fischer und seiner Frau – oder Meer ist mehr“
Theater Schreiber & Post Dresden
Schauspiel mit Pantomime in Gummistiefeln für Menschen ab 5 Jahre
Eine kleine Hütte am Meer. Drinnen ein Fischer und seine Frau. Wie romantisch! Was will man mehr? Wäre da nur nicht dieser verflixte Butt an der Angel! Ein sprechender Fisch?
Der obendrein Wünsche erfüllen kann? Na dann volle Kraft voraus! Und schon wird aus Meer mehr und mehr, wird sich davon geträumt, ein Schloss gebaut, über sich hinausgewachsen und nach den Sternen gegriffen! Und die Moral von der Geschicht, was man hat, reicht manchmal nicht!